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NAS Speicher als Alternative zur Cloud nutzen

Geschrieben von admin - Allgemein, Artikel - 1 Kommentar

nas sever

Beispiel Abbildung eines NAS Servers

Wer Zuhause den Begriff Multimedia nicht nur aufsagen, sondern ihn auch leben möchte, der wird sich früher oder später mit System auseinandersetzen, die alles miteinander kombinieren. Häufig wird hier auch der Begriff von Clouds verwendet. Hierbei handelt es sich um nichts anderes, als ein externer Zusammenschluss von Speicher in Form einer „Wolke“ (deshalb Cloud), auf die man immer und zu jeder Zeit Zugriff hat und seine Daten, die dort gespeichert sind nutzen kann. Die Sache bei großen Clouds ist jedoch auch, dass diese mit anderen Nutzern geteilt wird. Wem das nicht gefällt, der kann sich auch Abhilfe schaffen, beispielsweise mit Netzwerkspeichern, u.a. zu finden auf Nasserver.org. Was das ist? Ganz einfach, eine eigene, private Cloud für das eigene Netzwerk.

Warum Netzwerkspeicher besser sein können

Der Unterschied sollte recht klar auf der Hand liegen. Während man in einer großen Cloud seine eigenen, sensiblen Daten in ein fremdes Netz einspeichert, so hat man über den eigenen Netzwerkspeicher volle Kontrolle. Das Ergebnis ist das Gleiche, denn von überall im Netzwerk kann man auf die darauf gespeicherten Daten zugreifen, ob das nun vom PC aus, vom Tablet oder vom eigenen Smartphone ist, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Klar hat man den gleichen Effekt bei einer externen Cloud, doch als Datenschützer sollte man sich dabei dann vielleicht doch ein wenig unwohl fühlen. NAS Speicher haben dieses Problem nicht, da man selbst die Kontrolle darüber hat, wo und wie man auf die Datenträger zugreifen kann. Auf öffentliche Daten, wie sie in einer Cloud vorhanden sind, kann man dann natürlich nicht direkt zugreifen, doch das sollte nicht wirklich ein Problem darstellen.

NAS Geräte sind im Handel schon zwischen 100 und 300 Euro erhältlich, natürlich ohne Festplatte. Dadurch hat man noch zusätzlich die Möglichkeit sein System individuell nach den eigenen Anforderungen anzupassen und ist nicht darauf angewiesen ein fertiges System zu übernehmen. Für was man sich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Es schadet in keinem Fall sich genau über die unterschiedlichen Features zu informieren. Jeder was er eben braucht.
NAS Speicher sind in jedem Fall eine gute und vor allem sichere Alternative zu großen Clouds, auf denen man seine privaten Daten abspeichert. Ja, es wird immer versichert, dass man sich bei Clouds keine Gedanken machen muss, doch letztendlich sieht die Sache in der Realität ganz anders aus, da die Technik einfach zu sensibel und nie zu 100% sicher sein kann, vor allem nicht, wenn sie öffentlich genutzt wird.

Ein Kommentar

  1. P. Kuwalski 28. Oktober 2014 11:01

    Ich persönlich finde die Cloud eine ziemlich unsichere Lösung und bevorzuge auch einen NAS-Server zum Speichern meiner Daten. Aktuell habe ich den DS414 von Synology. Wer sich mit den Vorzügen eines NAS-Servers näher beschäftigen möchte, dem kann ich den Ratgeber nasserver.info/der-ultimative-nas-ratgeber/ empfehlen.
    Mittlerweile bietet Western Digital mehrere MyCloud NAS-Systeme für den privaten Einsatz an, die Software kann sich auch sehen lassen. Ich kann nur jedem empfehlen, sich für die eigenen Daten oder zum Backup einen NAS-Server zu verwenden.